Paul: Der Wald sieht hier in der Gegend ziemlich mitgenommen aus. Irgendwie auch kurios… Wie ein Kunstwerk…
Anni: Ja, die Waldsituation tut weh. Es ist traurig, dass die Fichtenmonokulturen, Stürme und Trockenheit es dem Borkenkäfer leicht gemacht haben und quasi ein gefundenes Fressen waren.
Paul: Allerdings. Das ist ja mittlerweile auch in anderen Regionen ein großes Problem.
Anni: Auf jeden Fall. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass sich die Landschaft ändert. Aber tot ist sie nicht. Im Gegenteil. Es steckt soviel Leben drin.
Paul: Wo denn? Ich sehe nur kahle Stämme.
Anni: Na, schau einfach mal genauer hin. Das Totholz bietet Lebewesen Schutz und Nahrung und dazwischen kannst du schon neue Bäume wachsen sehen.
Paul: Es lohnt sich also auch mal genau hinzusehen und nicht nur das große Ganze zu betrachten.
Anni: Richtig! Hier im Nationalpark darf die Natur Natur sein und es entsteht eine neue Wildnis. Die abgestorbenen Fichten bleiben stehen bzw. werden liegen gelassen, außer wenn sie Wanderer oder Autofahrer gefährden könnten. Mit Pflanzungen wird der Waldwandel hier und da auch aktiv unterstützt.
Paul: Aber nur im Nationalpark, oder?
Anni: Naja, im Wirtschaftswald außerhalb des Nationalparks wird der Borkenkäfer gezielt bekämpft.
Paul: Was wird da genau gemacht?
Anni: Befallene Bäume werden direkt gefällt und aus dem Wald gebracht. Schneisen sollen verhindern, dass sich der Borkenkäfer weiter ausbreitet. Auf den zunächst kahlen Flächen wird dann wieder aufgeforstet. Ziel ist es einen gesunden und robusten Mischwald entstehen zu lassen.
Paul: Dann lass uns auch mal ein paar Bäume pflanzen.
Anni: [lacht] Können wir machen! Aber das geht nur bei Pflanzaktionen mit Sinn und Verstand.
Paul: [lacht] Na gut! Dann schließen wir uns mal einer Aktion an. Aber erst gehen wir weiterwandern.
Anni: Na los, weiter geht’s!
Anni: Ja, die Waldsituation tut weh. Es ist traurig, dass die Fichtenmonokulturen, Stürme und Trockenheit es dem Borkenkäfer leicht gemacht haben und quasi ein gefundenes Fressen waren.
Paul: Allerdings. Das ist ja mittlerweile auch in anderen Regionen ein großes Problem.
Anni: Auf jeden Fall. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass sich die Landschaft ändert. Aber tot ist sie nicht. Im Gegenteil. Es steckt soviel Leben drin.
Paul: Wo denn? Ich sehe nur kahle Stämme.
Anni: Na, schau einfach mal genauer hin. Das Totholz bietet Lebewesen Schutz und Nahrung und dazwischen kannst du schon neue Bäume wachsen sehen.
Paul: Es lohnt sich also auch mal genau hinzusehen und nicht nur das große Ganze zu betrachten.
Anni: Richtig! Hier im Nationalpark darf die Natur Natur sein und es entsteht eine neue Wildnis. Die abgestorbenen Fichten bleiben stehen bzw. werden liegen gelassen, außer wenn sie Wanderer oder Autofahrer gefährden könnten. Mit Pflanzungen wird der Waldwandel hier und da auch aktiv unterstützt.
Paul: Aber nur im Nationalpark, oder?
Anni: Naja, im Wirtschaftswald außerhalb des Nationalparks wird der Borkenkäfer gezielt bekämpft.
Paul: Was wird da genau gemacht?
Anni: Befallene Bäume werden direkt gefällt und aus dem Wald gebracht. Schneisen sollen verhindern, dass sich der Borkenkäfer weiter ausbreitet. Auf den zunächst kahlen Flächen wird dann wieder aufgeforstet. Ziel ist es einen gesunden und robusten Mischwald entstehen zu lassen.
Paul: Dann lass uns auch mal ein paar Bäume pflanzen.
Anni: [lacht] Können wir machen! Aber das geht nur bei Pflanzaktionen mit Sinn und Verstand.
Paul: [lacht] Na gut! Dann schließen wir uns mal einer Aktion an. Aber erst gehen wir weiterwandern.
Anni: Na los, weiter geht’s!
Autor:in
Harzer Tourismusverband e.V.
Marktstraße 45D-38640 GoslarOrganisation
Harzer Tourismusverband e.V.



