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Paul: Komm, lass uns hier an diesen Fahnen mal eine kleine Pause machen. Sieht so aus, als wäre das wieder eine Erlebnisinsel.
Anni: Ja, vollkommen richtig. Lass uns doch dahinten mal auf einem Stein Platz nehmen. Die Fahnen hier sehen nicht nur witzig aus, sondern haben auch eine Bedeutung.
Paul: Das ist spannend. Was bedeuten sie?
Anni: Der Goethebahnhof war früher wirklich mal ein Bahnhof und wir sitzen hier direkt an der Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Das war bis 1989 die innerdeutsche Grenze. Das raue Klima, was hier herrscht, soll durch die Fahnen verdeutlicht werden. Die sehen doch wirklich aus wie Schneestangen, oder?
Paul: Jetzt, wo du es sagst: auf jeden Fall! Ein toller Spot zum Fotografieren der Brockenbahn ist es allemal… Und schau mal da ist auch schon der passende Bilderrahmen.
Anni: Ja, der Ort ist echt beliebt. Hier führt ja auch der Harzer Grenzweg entlang.
Paul: Wandern wir den als nächstes?
Anni: [lacht] Okay, die 91 Kilometer kriegen wir auch hin. Immer entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zu wandern ist sicherlich spannend. Den Brocken würden wir dann auch wieder besuchen.
Paul: Dann am besten an Walpurgis! Der Brocken ist einfach magisch.
Anni: Ja, der Berg ist wirklich mystisch und geheimnisvoll.


Autor:in

Harzer Tourismusverband e.V.
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