Paul: Das sind ja spannende Tafeln. Wir sind wieder an einer Erlebnisinsel, richtig?
Anni: Ja genau, das stimmt. Hier wird die Namensgebung von Elend dargestellt.
Paul: Und woher kommt der Name?
Anni: Das ist ähnlich wie beim Ort Sorge, der ungefähr 10 Kilometer südlich von hier liegt. Bei beiden Orten geht es darum, dass sie in der Einsamkeit und Abgeschiedenheit liegen. „Alilanti“ oder „Ellende“ hieß Elend mal. Das leitet sich vom althochdeutschen Begriff „eli-lenti“ ab, was in etwa „fremdes Land“ bedeutet. Aber auch die Geschichte des Ortes könnte maßgeblich zur Namensgebung beigetragen haben.
Paul: Kannst du dazu etwas sagen?
Anni: Ja. Im Jahre 1483 ist der Ort zum ersten Mal namentlich unter der Flurbezeichnung dem elendischen Wege aufgetaucht. Es gab da wohl auch mal eine Sägemühle mit angrenzendem Forsthaus. Eine kleine Siedlung schloss sich im 18. Jahrhundert an, als dort eine Eisenhütte entstand. In Elend gabs zudem schon sehr früh Tourismus und auch die Harzquerbahn fuhr bereits seit 1899 durch den Ort und schon 1890 kamen 50 Sommergäste in den Ort.
Paul: Und heute lebt der Ort wahrscheinlich auch vom Tourismus, oder?
Anni: Genau, die gesamte Region Oberharz am Brocken ist sehr beliebt bei Familien, Naturliebhabern und auch Hundebesitzern.
Paul: Ist ja auch verständlich, denn man kann hier richtig gut wandern gehen.
Anni: Ja, auf jeden Fall. Besonders toll ist das, wenn man an so abwechslungsreichen Orten wie diesem hier vorbeikommt.
Anni: Ja genau, das stimmt. Hier wird die Namensgebung von Elend dargestellt.
Paul: Und woher kommt der Name?
Anni: Das ist ähnlich wie beim Ort Sorge, der ungefähr 10 Kilometer südlich von hier liegt. Bei beiden Orten geht es darum, dass sie in der Einsamkeit und Abgeschiedenheit liegen. „Alilanti“ oder „Ellende“ hieß Elend mal. Das leitet sich vom althochdeutschen Begriff „eli-lenti“ ab, was in etwa „fremdes Land“ bedeutet. Aber auch die Geschichte des Ortes könnte maßgeblich zur Namensgebung beigetragen haben.
Paul: Kannst du dazu etwas sagen?
Anni: Ja. Im Jahre 1483 ist der Ort zum ersten Mal namentlich unter der Flurbezeichnung dem elendischen Wege aufgetaucht. Es gab da wohl auch mal eine Sägemühle mit angrenzendem Forsthaus. Eine kleine Siedlung schloss sich im 18. Jahrhundert an, als dort eine Eisenhütte entstand. In Elend gabs zudem schon sehr früh Tourismus und auch die Harzquerbahn fuhr bereits seit 1899 durch den Ort und schon 1890 kamen 50 Sommergäste in den Ort.
Paul: Und heute lebt der Ort wahrscheinlich auch vom Tourismus, oder?
Anni: Genau, die gesamte Region Oberharz am Brocken ist sehr beliebt bei Familien, Naturliebhabern und auch Hundebesitzern.
Paul: Ist ja auch verständlich, denn man kann hier richtig gut wandern gehen.
Anni: Ja, auf jeden Fall. Besonders toll ist das, wenn man an so abwechslungsreichen Orten wie diesem hier vorbeikommt.
Autor:in
Harzer Tourismusverband e.V.
Marktstraße 45D-38640 GoslarOrganisation
Harzer Tourismusverband e.V.




