Paul: Na, das ist ja hier mal ein origineller Pausenplatz. Klasse gestaltet.
Anni: Ja, find ich auch. An dieser Erlebnisinsel sollen die zentralen Elemente des Harzer Bergbaus abgebildet werden. Das waren Holz, Wasser und Erz.
Paul: Dann hat Treseburg sicherlich auch eine Bergbautradition?
Anni: Genau! Die erste Hütte wurde 1400 urkundlich erwähnt und Kupfer- und Eisenerz abgebaut. 1777 war die Bergbauzeit in Treseburg dann vorbei.
Paul: Der Harz hat ja eh eine sehr lange Bergbautradition. Es gibt gefühlt überall Bergwerke.
Anni: Stimmt. Und damals vom 16. bis ins 19. Jahrhundert kamen sogar 40-50% des in Deutschland geförderten Silbers aus dem Oberharz. Aber auch Eisen, Blei, Zink und Kupfer wurden im ganzen Harz gefördert.
Paul: Aber begann die Bergbautradition nicht schon deutlich früher? Mir war so, als hätte ich da mal was gelesen.
Anni: Ja, auf jeden Fall. Im westlichen Harz erstreckte sich die größte und älteste Bergbauregion für Silber, Kupfer, Blei und Zink in Europa. In der Bronzezeit wurde das Goslarer Kupfer verwendet. Somit lagen die Anfänge des Harzer Bergbaus vor über 3000 Jahren am Erzbergwerk Rammelsberg.
Paul: Wie lange wurden die Erze denn hier abgebaut?
Anni: Noch bis in die Neunziger. 1992 wurde die „Hilfe Gottes“ in Bad Grund als letztes Bergwerk im Harz geschlossen.
Paul: Umso besser, dass man einige Bergwerke heute noch besichtigen kann.
Anni: Das finde ich auch. Teilweise kann man sogar richtige Abenteuerführungen mitmachen wie im Röhrig-Schacht, in der Grube Glasebach bei Straßberg oder Büchenberg bei Elbingerode.
Paul: Das klingt ja genial. Das müssen wir auch mal machen.
Anni: Finde ich auch. Aber auch alle anderen Schaubergwerke sind richtig spannend. Teilweise fährt man mit der Bahn ein oder sie sind eher wie ein Museum aufgebaut. Sehr abwechslungsreich.
Paul: Dann haben wir ja nach unserer Tour noch einiges zu tun.
Anni: [lacht] Auf jeden Fall. Aber erstmal wird wieder gewandert.
Anni: Ja, find ich auch. An dieser Erlebnisinsel sollen die zentralen Elemente des Harzer Bergbaus abgebildet werden. Das waren Holz, Wasser und Erz.
Paul: Dann hat Treseburg sicherlich auch eine Bergbautradition?
Anni: Genau! Die erste Hütte wurde 1400 urkundlich erwähnt und Kupfer- und Eisenerz abgebaut. 1777 war die Bergbauzeit in Treseburg dann vorbei.
Paul: Der Harz hat ja eh eine sehr lange Bergbautradition. Es gibt gefühlt überall Bergwerke.
Anni: Stimmt. Und damals vom 16. bis ins 19. Jahrhundert kamen sogar 40-50% des in Deutschland geförderten Silbers aus dem Oberharz. Aber auch Eisen, Blei, Zink und Kupfer wurden im ganzen Harz gefördert.
Paul: Aber begann die Bergbautradition nicht schon deutlich früher? Mir war so, als hätte ich da mal was gelesen.
Anni: Ja, auf jeden Fall. Im westlichen Harz erstreckte sich die größte und älteste Bergbauregion für Silber, Kupfer, Blei und Zink in Europa. In der Bronzezeit wurde das Goslarer Kupfer verwendet. Somit lagen die Anfänge des Harzer Bergbaus vor über 3000 Jahren am Erzbergwerk Rammelsberg.
Paul: Wie lange wurden die Erze denn hier abgebaut?
Anni: Noch bis in die Neunziger. 1992 wurde die „Hilfe Gottes“ in Bad Grund als letztes Bergwerk im Harz geschlossen.
Paul: Umso besser, dass man einige Bergwerke heute noch besichtigen kann.
Anni: Das finde ich auch. Teilweise kann man sogar richtige Abenteuerführungen mitmachen wie im Röhrig-Schacht, in der Grube Glasebach bei Straßberg oder Büchenberg bei Elbingerode.
Paul: Das klingt ja genial. Das müssen wir auch mal machen.
Anni: Finde ich auch. Aber auch alle anderen Schaubergwerke sind richtig spannend. Teilweise fährt man mit der Bahn ein oder sie sind eher wie ein Museum aufgebaut. Sehr abwechslungsreich.
Paul: Dann haben wir ja nach unserer Tour noch einiges zu tun.
Anni: [lacht] Auf jeden Fall. Aber erstmal wird wieder gewandert.
Autor:in
Harzer Tourismusverband e.V.
Marktstraße 45D-38640 GoslarOrganisation
Harzer Tourismusverband e.V.




